Wenn man sich nach den Steckdosen in Italien erkundigt, dann stolpert man über einen Artikel bei “Helpster” über dieses Thema und dort steht sehr lustig geschrieben:

Steckdosen sind in Italien nicht einheitlich genormt wie in Deutschland. […] Viele Steckdosen in Italien bestehen aus drei Löchern, die in einer Reihe liegen. Die Abstände zwischen den Löchern variieren allerdings ein wenig.

Das enspricht zwar dem, was wir schon immer von Italien geahnt haben, ist aber nicht ganz korrekt. Wie bei der Wikipedia nachzulesen ist gibt es an italienischen Steckern zwei verschiedene Abstände (einen für 10A, einen für 16A Absicherung), i.d.R. haben die Steckdosen allerdings Löcher für beide Abstände.

Das bedeutet: Normale Euro-Stecker (die flachen) passen in italienische Steckdosen und können dort problemlos genutzt werden. Schuko-Stecker (die runden) passen vom Abstand her zwar auch, haben aber etwas zu dicke Stifte. Sie sollten so auch nicht betrieben werden, weil der Schutzkontakt dann fehlt. Hier braucht man einen Adapter, der den Schutzkontakt von dem mittleren Loch der italienischen Steckdose auf die beiden Außenkontakte des Schuko-Steckers verbindet.